{"id":3942,"date":"2013-05-06T04:12:55","date_gmt":"2013-05-06T04:12:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.antaiji.org\/?page_id=3942"},"modified":"2020-06-03T12:00:15","modified_gmt":"2020-06-03T12:00:15","slug":"1-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/essays\/1-1\/","title":{"rendered":"1-1\tWarum lebt der Mensch? (1)"},"content":{"rendered":"<p><!--\n\n<h3>Warum lebt der Mensch? (1)<\/h3>\n\n\n\n<b>[separator top=\"40\"][dropcap]1-1[\/dropcap]<\/b>\n\nIch: Penetre, was denkst du? Warum lebt der Mensch eigentlich? Mein Vater geht zum Beispiel jeden Tag zur Arbeit. Das tut er, um Geld zu verdienen, richtig? Geld muss man verdienen, weil man sonst nicht leben kann. Denn ohne Geld kann man sich nichts zum Essen und zum Anziehen kaufen, und wenn man es sich einmal gut gehen lassen will, dann kostet das auch Geld\u2026\nPenetre: Was eigentlich ein Mittel zum Zweck des Lebens sein sollte, nimmt einem den Gro\u00dfteil der Lebenszeit weg. Beim Leben ist es aber schwierig, Mittel und Zweck genau voneinander zu trennen. Das ist das interessante am Leben: Was urspr\u00fcnglich nur ein Mittel war, wird irgendwann zum Zweck selbst!\nIch: Das Mittel wird zum Zweck selbst\u2026 - das verstehe ich nicht! Was ist denn dieser Zweck? Warum lebt der Mensch denn eigentlich?\nPenetre: <b>Am Ende lebt der Mensch\u2026 aus reinem Vergn\u00fcgen!<\/b> Wer arbeitet, um Geld zu verdienen, tut das, um sich danach zu vergn\u00fcgen. Wenn die Arbeit am Ende zum Leben wird, dann hat man die Arbeit selbst zu seinem Vergn\u00fcgen gemacht. Das ist gar nicht so seltsam, wie es klingt. Eigentlich ist es eine ganz feine Sache.\nIch: Willst du sagen, dass das Ziel des Lebens das Vergn\u00fcgen ist? Nicht etwa, die Welt zu verbessern oder seine Aufgabe zu verwirklichen? Bist du dir wirklich sicher, dass es nur um das Vergn\u00fcgen geht?\n--><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":4141,"menu_order":23,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3942","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3942"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3942\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18384,"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3942\/revisions\/18384"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}